Vorlesung Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II und steuerliche Methodenlehre

Seite 48 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II
Seite 48 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II

VORLESUNG

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE STEUERLEHRE II UND STEUERLICHE METHODENLEHRE

Veranstaltungsart: Pflichtveranstaltung

Lerninhalte

  • Systematisches Verständnis von miteinander in
    Beziehung stehender Rechtskreise wie nationales und zwischenstaatliches Recht
  • Bilaterale Abkommen
  • Vorschriften des supranationalen Rechts in Gestalt der
    Grundfreiheiten, Verordnungen und Richtlinien
  • Handlungsalternativen bei der Gestaltung grenzüber-
    schreitender Aktivitäten (z.B. Direktgeschäft, Betriebs-
    stätte, Tochterpersonen- oder Tochterkapital-
    gesellschaft)
  • Differenzierung von Auslandsinvestitionen deutscher
    Unternehmen (Outboundfall) und Inlandsinvesti-
    tionen ausländischer Unternehmen (Inboundfall)
  • Berücksichtigung komplexer Planungskriterien wie
    supranationale Vorschriften, das Besteuerungssystem des Auslands oder die Rechtsform des in- bzw.
    ausländischen Unternehmens
  • Systematik und Grundlagen des deutschen Außen-
    steuerrechts sowie die Maßnahmen zur Vermeidung der internationalen Doppel- bzw. Minderbesteuerung
  • Bezugnahme auf wegweisende nationale und
    europäische Rechtsprechung
  • Untersuchung der jeweiligen in- und ausländischen
    Steuerfolgen der grenzüberschreitenden Aktivitäten
  • Gegenüberstellung der steuerlichen Belastungs-
    differenzen
  • Auswirkungen von rechtlichen Normen zur
    Besteuerung von Gewinnen bzw. zur Berücksichti-
    gung von Verlusten auf die verschiedenen Formen
    des grenzüberschreitenden Engagements aus
    betriebswirtschaftlicher Perspektive

Lernziele

Nach Abschluss dieser Lehrveranstaltung haben Sie folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erworben:

→ Sie sind mit den wichtigsten Formen grenzüber-
     schreitender Unternehmenstätigkeiten vertraut.

→ Sie kennen die Ursachen der Doppel- und Minder-
     besteuerung, die Maßnahmen zu deren Vermei-
     dung sowie die damit verbundenen betriebs- und
     volkswirtschaftlichen Konsequenzen.

→ Sie beschäftigen sich mit dem Einfluss des
     Abkommensrechts und des Europarechts auf die
     internationale Unternehmensbesteuerung und
     dabei ebenso bekannt, wie die umfangreichen
     diskutieren aktuelle Reformüberlegungen.

→ Wegweisende Urteile des internationalen Steuer-
     rechts des BFH und des EuGH sind Ihnen bekannt.

→ Sie überschauen die laufende Besteuerung unter-
     nehmerischer Gestaltungsalternativen (Direktge-
     schäft, Betriebsstätte, Tochterpersonen- oder
     Investoren in Deutschland (Inbound-Investitionen)
     bzw. inländischer Investoren im Ausland
     (Outbound-Investitionen).

VORLESUNG

BETRIEBSWIRTSCHAFT- LICHE STEUERLEHRE II UND STEUERLICHE METHODENLEHRE

Veranstaltungsart: Pflichtveranstaltung

Lerninhalte

  • Systematisches Verständnis von miteinander in Beziehung stehender Rechtskreise wie nationales und zwischenstaatliches Recht
  • Bilaterale Abkommen
  • Vorschriften des supranationalen Rechts in Gestalt der Grundfreiheiten, Verordnungen und Richtlinien
  • Handlungsalternativen bei der Gestaltung grenzüber-schreitender Aktivitäten (z.B. Direktgeschäft, Betriebs-
    stätte, Tochterpersonen- oder Tochterkapitalgesellschaft)
  • Differenzierung von Auslandsinvestitionen deutscher
    Unternehmen (Outboundfall) und Inlandsinvestitionen ausländischer Unternehmen (Inboundfall)
  • Berücksichtigung komplexer Planungskriterien wie
    supranationale Vorschriften, das Besteuerungssystem des Auslands oder die Rechtsform des in- bzw. ausländischen Unternehmens
  • Systematik und Grundlagen des deutschen Außen-steuerrechts sowie die Maßnahmen zur Vermeidung der internationalen Doppel- bzw. Minderbesteuerung
  • Bezugnahme auf wegweisende nationale und europäische Rechtsprechung
  • Untersuchung der jeweiligen in- und ausländischen Steuerfolgen der grenzüberschreitenden Aktivitäten
  • Gegenüberstellung der steuerlichen Belastungsdifferenzen
  • Auswirkungen von rechtlichen Normen zur Besteuerung von Gewinnen bzw. zur Berücksichtigung von Verlusten auf die verschiedenen Formen des grenzüberschreitenden Engagements aus betriebswirtschaftlicher Perspektive

Lernziele

Nach Abschluss dieser Lehrveranstaltung haben Sie folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erworben:

  • Sie sind mit den wichtigsten Formen grenzüberschreitender Unternehmenstätigkeiten vertraut.
  • Sie kennen die Ursachen der Doppel- und Minderbesteuerung, die Maßnahmen zu deren Vermeidung sowie die damit verbundenen betriebs- und volkswirtschaftlichen Konsequenzen.
  • Sie beschäftigen sich mit dem Einfluss des Abkommensrechts und des Europarechts auf die internationale Unternehmensbesteuerung und dabei ebenso bekannt, wie die umfangreichen diskutieren aktuelle Reformüberlegungen.
  • Wegweisende Urteile des internationalen Steuerrechts des BFH und des EuGH sind Ihnen bekannt.
  • Sie überschauen die laufende Besteuerung unternehmerischer Gestaltungsalternativen (Direktgeschäft, Betriebsstätte, Tochterpersonen- oder Investoren in Deutschland (Inbound-Investitionen) bzw. inländischer Investoren im Ausland (Outbound-Investitionen).