Vorlesung Nationale Unternehmensbesteuerung

Seite 45 Nationale Unternehmensbesteuerung
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VORLESUNG

NATIONALE UNTERNEHMENSBESTEUERUNG

Veranstaltungsart: Pflichtveranstaltung

Lerninhalte

  • Grundlagen des Gesellschaftsrechts zu Personen- und
    Kapitalgesellschaften
  • Besteuerung von Einzelunternehmen, Personengesell-
    schaften und Kapitalgesellschaften sowie Misch-
    formen
  • Steuerrechtliche Einflussfaktoren der Rechtsformwahl
    und -optimierung
  • Laufende Ertragsbesteuerung sowie aperiodische
    Geschäftsvorfälle wie Vermögensübertragung,
    Umstrukturierungen, Veräußerung und Beendigung
  • Quantitative Steuerbelastungsrechnungen ent-
    sprechend der Gesellschaftsform und Ertragsbe- steuerung unter Berücksichtigung des Transparenz- sowie Trennungsprinzips
  • Quantitative Wirkungsanalysen der Besteuerung sowie der Steuerbelastung
  • Gestaltungsvarianten hinsichtlich Gewerbesteuer-
    belastung, Verlustnutzung und Thesaurierungs-
    möglichkeiten

Lernziele

Nach Abschluss dieser Lehrveranstaltung haben Sie folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erworben:

→ Sie kennen die Grundprinzipien und -strukturen
     der Besteuerung von Unternehmen und sind mit
     den (steuerlichen wie nichtsteuerlichen) Struktur-
     merkmalen unterschiedlicher Gesellschaftsformen
     vertraut.

→ Sie sind in der Lage, (transparente) Personenunter-
     nehmen steuerlich zu würdigen. Dabei sind Ihnen
     die Besonderheiten bei der Besteuerung von
     Mitunternehmerschaften hinlänglich bekannt.

→ Sie haben gelernt, wie Kapitalgesellschaften und
     deren Anteilseigner besteuert werden. Das
     Trennungsprinzip und seine Folgen sind Ihnen
     dabei ebenso bekannt, wie die umfangreichen
     Besonderheiten des Körperschaftsteuerrechts.

→ Sie sind in der Lage, Mischrechtsformen steuerlich
     einzuordnen sowie etwaige Gestaltungspoten-
     ziale und -risiken zu identifizieren.

→ Nachdem Ihnen die grundlegenden steuer-
     rechtlichen Einflussfaktoren für die rechtsform-
     spezifischen (laufenden wie aperiodischen)
     Belastungsunterschiede vertraut sind, können Sie
     substantiierte Entscheidungshilfen zur steuer-
     orientierten Rechtsformwahl bzw. -optimierung
     geben.

VORLESUNG

NATIONALE UNTERNEHMENS- BESTEUERUNG

Veranstaltungsart: Pflichtveranstaltung

Lerninhalte

  • Grundlagen des Gesellschaftsrechts zu Personen- und Kapitalgesellschaften
  • Besteuerung von Einzelunternehmen, Personengesell- schaften und Kapitalgesellschaften sowie Mischformen
  • Steuerrechtliche Einflussfaktoren der Rechtsformwahl und -optimierung
  • Laufende Ertragsbesteuerung sowie aperiodische Geschäftsvorfälle wie Vermögensübertragung, Umstrukturierungen, Veräußerung und Beendigung
  • Quantitative Steuerbelastungsrechnungen entsprechend der Gesellschaftsform und Ertragsbe- steuerung unter Berücksichtigung des Transparenz- sowie Trennungsprinzips
  • Quantitative Wirkungsanalysen der Besteuerung sowie der Steuerbelastung
  • Gestaltungsvarianten hinsichtlich Gewerbesteuerbelastung, Verlustnutzung und Thesaurierungsmöglichkeiten

Lernziele

Nach Abschluss dieser Lehrveranstaltung haben Sie folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erworben:

  • Sie kennen die Grundprinzipien und -strukturen der Besteuerung von Unternehmen und sind mit den (steuerlichen wie nichtsteuerlichen) Strukturmerkmalen unterschiedlicher Gesellschaftsformen vertraut.
  • Sie sind in der Lage, (transparente) Personenunternehmen steuerlich zu würdigen. Dabei sind Ihnen die Besonderheiten bei der Besteuerung von Mitunternehmerschaften hinlänglich bekannt.
  • Sie haben gelernt, wie Kapitalgesellschaften und deren Anteilseigner besteuert werden. Das Trennungsprinzip und seine Folgen sind Ihnen dabei ebenso bekannt, wie die umfangreichen Besonderheiten des Körperschaftsteuerrechts.
  • Sie sind in der Lage, Mischrechtsformen steuerlich einzuordnen sowie etwaige Gestaltungspotenziale und  -risiken zu identifizieren.
  • Nachdem Ihnen die grundlegenden steuerrechtlichen Einflussfaktoren für die rechtsformspezifischen (laufenden wie aperiodischen) Belastungsunterschiede vertraut sind, können Sie substantiierte Entscheidungshilfen zur steuerorientierten Rechtsformwahl bzw. -optimierung geben.